Denn so einer willig ist, so ist er angenehm, nach dem er hat, nicht nach dem er nicht hat.
Ein jeglicher nach seiner Willkür, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
2. Korinther 9:7
Ein Mensch hat Lust an seiner Wohltat; und ein Armer ist besser denn ein Lügner.
Sprüche 19:22
und haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.
Römer 12:6
Und du, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ganzem Herzen und mit williger Seele. Denn der HERR sucht alle Herzen und versteht aller Gedanken Dichten. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich.
1. Chronik 28:9
Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; die machen einen Heller.
Markus 12:42
Denn sie haben alle von ihrem Überfluß eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut alles, was sie hatte, ihre ganze Nahrung, eingelegt.
Markus 12:44
Er sah aber auf und schaute die Reichen, wie sie ihre Opfer einlegten in den Gotteskasten.
Lukas 21:1
Denn diese alle haben aus ihrem Überfluß eingelegt zu dem Opfer Gottes; sie aber hat von ihrer Armut alle ihre Nahrung, die sie hatte, eingelegt.
Lukas 21:4
Denn wenn die Geneigtheit vorliegt, so ist einer annehmlich nach dem er (O. so ist sie annehmlich (eig. wohlannehmlich od. wohlangenehm), nach dem man usw.) hat, und nicht nach dem er nicht hat.
ELB
Gott kommt es dabei nicht auf die Höhe der Gabe an, sondern auf unsere Bereitwilligkeit. Er freut sich über das, was jeder geben kann, und verlangt nichts von uns, was wir nicht haben.
HFA