Und so wir haben unsre leiblichen Väter zu Züchtigern gehabt und sie gescheut, sollten wir denn nicht viel mehr untertan sein dem Vater der Geister, daß wir leben?
So seid nun Gott untertänig. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch;
Jakobus 4:7
Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.
Matthäus 23:9
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt.
2. Mose 20:12
Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie die närrischen Weiber reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen? In diesem allem versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.
Hiob 2:10
Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch etliche Poeten bei euch gesagt haben: 'Wir sind seines Geschlechts.'
Apostelgeschichte 17:28
Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren wird, das ist Geist.
Johannes 3:6
daß in seiner Hand ist die Seele alles dessen, was da lebt, und der Geist des Fleisches aller Menschen?
Hiob 12:10
So spricht Gott, der HERR, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk, so darauf ist, den Odem gibt, und den Geist denen, die darauf gehen:
Jesaja 42:5
Zudem hatten wir auch unsere Väter nach dem Fleische (W. die Väter unseres Fleisches) zu Züchtigern und scheuten sie; sollen wir nicht viel mehr dem Vater der Geister unterwürfig sein und leben?
ELB
Außerdem: Haben wir nicht unsere leiblichen Väter geachtet, die uns auch gestraft haben? Wie viel mehr müssten wir dann die Erziehung unseres göttlichen Vaters annehmen, der uns ja auf das ewige Leben vorbereitet.
HFA