22Die Güte des HERRN ist's, daß wir nicht gar aus sind; seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende,25Denn der HERR ist freundlich dem, der auf sie harrt, und der Seele, die nach ihm fragt.23sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß.21Das nehme ich zu Herzen, darum hoffe ich noch.37Wer darf denn sagen, daß solches geschehe ohne des HERRN Befehl24Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.32sondern er betrübt wohl, und erbarmt sich wieder nach seiner Güte.40Und laßt uns erforschen und prüfen unser Wesen und uns zum HERRN bekehren!26Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen.33Denn er nicht von Herzen die Menschen plagt und betrübt,28daß ein Verlassener geduldig sei, wenn ihn etwas überfällt,30und lasse sich auf die Backen schlagen und viel Schmach anlegen.27Es ist ein köstlich Ding einem Mann, daß er das Joch in seiner Jugend trage;