Wer sein Gut mehrt mit Wucher und Zins, der sammelt es für den, der sich der Armen erbarmt.
Wer sich des Armen erbarmt, der leihet dem HERRN; der wird ihm wieder Gutes vergelten.
Sprüche 19:17
Der Gute wird vererben auf Kindeskind; aber des Sünders Gut wird für den Gerechten gespart.
Sprüche 13:22
Reichtum wird wenig, wo man's vergeudet; was man aber zusammenhält, das wird groß.
Sprüche 13:11
Einer teilt aus und hat immer mehr; ein anderer kargt, da er nicht soll, und wird doch ärmer.
Sprüche 11:24
Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, daß er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach dem Wind.
Prediger 2:26
Denn gleichwie ein Vogel, der sich über Eier setzt und brütet sie nicht aus, also ist der, so unrecht Gut sammelt; denn er muß davon, wenn er's am wenigsten achtet, und muß zuletzt Spott dazu haben.
Jeremia 17:11
Das Erbe, darnach man zuerst sehr eilt wird zuletzt nicht gesegnet sein.
Sprüche 20:21
Wenn du Geld leihst einem aus meinem Volk, der arm ist bei dir, sollst du ihn nicht zu Schaden bringen und keinen Wucher an ihm treiben.
2. Mose 22:25
Wer sein Vermögen durch Zins und durch Wucher (Eig. der Aufschlag bei Zurückerstattung entlehnter Naturalien. Vergl. 3. Mose 2,3. 3) mehrt, sammelt es für den, der sich der Armen erbarmt.
ELB
Wer seinen Reichtum durch Aufpreis und Zinsen vermehrt, muss sein Vermögen einmal dem überlassen, der den Armen hilft.
HFA