Denn es spricht die Schrift: 'Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, der da drischt;' und 'Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert.'
und sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter aussende in seine Ernte.
Lukas 10:2
Denn die Schrift spricht: 'Wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden.'
Römer 10:11
Oder lasset ihr euch dünken, die Schrift sage umsonst: Der Geist, der in euch wohnt, begehrt und eifert?
Jakobus 4:5
auch keine Tasche zur Wegfahrt, auch nicht zwei Röcke, keine Schuhe, auch keinen Stecken. Denn ein Arbeiter ist seiner Speise wert.
Matthäus 10:10
Du sollst deinem Nächsten nicht unrecht tun noch ihn berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.
3. Mose 19:13
Wir bitten aber euch, liebe Brüder, daß ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN und euch vermahnen;
1. Thessalonicher 5:12
Oder sagt er's nicht allerdinge um unsertwillen? Denn es ist ja um unsertwillen geschrieben. Denn der da pflügt, der soll auf Hoffnung pflügen; und der da drischt, der soll auf Hoffnung dreschen, daß er seiner Hoffnung teilhaftig werde.
1. Korinther 9:10
Du sollst dem Dürftigen und Armen seinen Lohn nicht vorenthalten, er sei von deinen Brüdern oder den Fremdlingen, die in deinem Lande und in deinen Toren sind,
5. Mose 24:14
'Denn die Schrift sagt: ''Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden'', (5. Mose 2,4) und: ''Der Arbeiter ist seines Lohnes wert''. (Luk. 1,7)'
ELB
Denn in der Heiligen Schrift heißt es: »Wenn ihr mit einem Ochsen Getreide drescht, dann bindet ihm nicht das Maul zu!«, und an anderer Stelle: »Wer arbeitet, hat ein Recht darauf, versorgt zu werden.«
HFA