Du sollst deinem Nächsten nicht unrecht tun noch ihn berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.
Und das andere ist ihm gleich: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.' Es ist kein anderes Gebot größer denn diese.
Markus 12:31
Du sollst nicht stehlen.
2. Mose 20:15
Und ich will zu euch kommen und euch strafen und will ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer, Ehebrecher und Meineidigen und wider die, so Gewalt und Unrecht tun den Tagelöhnern, Witwen und Waisen und den Fremdling drücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR Zebaoth.
Maleachi 3:5
Denn es spricht die Schrift: 'Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, der da drischt;' und 'Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert.'
1. Timotheus 5:18
Siehe, der Arbeiter Lohn, die euer Land eingeerntet haben, der von euch abgebrochen ist, der schreit, und das Rufen der Ernter ist gekommen vor die Ohren des HERRN Zebaoth.
Jakobus 5:4
Mancherlei Gewicht und Maß ist beides Greuel dem HERRN.
Sprüche 20:10
Weh dem, der sein Haus mit Sünden baut und seine Gemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten umsonst arbeiten läßt und gibt ihm seinen Lohn nicht
Jeremia 22:13
Du sollst dem Dürftigen und Armen seinen Lohn nicht vorenthalten, er sei von deinen Brüdern oder den Fremdlingen, die in deinem Lande und in deinen Toren sind,
5. Mose 24:14
Du sollst deinen Nächsten nicht bedrücken (O. übervorteilen) und sollst ihn nicht berauben; der Lohn des Tagelöhners soll nicht bei dir über Nacht bleiben bis an den Morgen.
ELB
Unterdrückt und beraubt einander nicht! Wenn ihr jemanden tageweise beschäftigt, müsst ihr ihm jeden Abend seinen Lohn auszahlen.
HFA